Vom Einzelhandel
in Richtung Filialleitung
- Berufsspezialistin für Vertrieb (IHK)
- 6 Monate
Du willst in die Filialleitung, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst? Hier skizzieren wir den Weg vom Einzelhandel in Richtung Filialleitung.
Ambition ohne Zwischenstufe
Passt die Weiterbildung überhaupt zu dir und deinem Alltag? Wir zeigen dir mit diesem Beispiel, wie der Weg vom Einzelhandel in Richtung Filialleitung aussehen kann und was dich dabei erwartet, wenn du dich für das BZW entscheidest.
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Fangen wir bei einer Ausgangslage an, die im Einzelhandel häufig vorkommt. In unserem Szenario hat eine Einzelhandelskauffrau ihre Ausbildung vor zwei Jahren abgeschlossen und arbeitet in einer Filiale mit acht Kolleg:innen. Sie kennt ihr Sortiment, sie hat die Kassenverantwortung, und samstags steht sie oft allein im Laden, wenn die Leitung frei hat. Auf dem Papier ist sie Verkäuferin wie am ersten Tag nach der Prüfung.
An diesen Samstagen entscheidet sie, wie die Fläche bestückt wird, wer wann Pause macht und was mit einer Reklamation passiert, bei der der Kunde laut wird. Am Montag ist sie wieder Verkäuferin. Beim Mitarbeitergespräch einer Auszubildenden, die sie selbst eingearbeitet hat, sitzt sie nicht am Tisch.
Dann steht im Intranet eine stellvertretende Filialleitung zur Besetzung. Gefordert ist eine Weiterbildung im Handel. Sie sucht danach und landet bei Lehrgängen über zwölf Monate und mehr. Fachlich genau das Richtige. Nur hat sie seit der Ausbildungsprüfung keine Klausur mehr geschrieben und möchte nichts beginnen, das sie nach vier Monaten wieder abbricht. Also sucht sie nach einem kleineren Einstieg – und entscheidet sich für den Berufsspezialisten für Vertrieb (IHK) beim BZW.
Erkennst du dich darin wieder? Meist fehlt nur ein erster Schritt, der schon jetzt machbar ist. Wie der Werdegang mit diesem Abschluss aussehen könnte, zeigen wir dir im Folgenden als Orientierung für deinen eigenen Weg.
Du willst vorankommen, aber nicht zwölf Monate lernen.
Ein Abschluss, der schon jetzt in deinen Alltag passt.
Der Weg zum Abschluss
So läuft die Weiterbildung
Unsere Einzelhandelskauffrau entscheidet sich für den Online-Abendkurs zur Berufsspezialistin für Vertrieb (IHK) beim BZW. Wie dieser Weg abläuft, schauen wir uns Schritt für Schritt an: sechs Monate mit Live-Unterricht an zwei Abenden pro Woche, jeweils von 18 bis 21 Uhr. Am Wochenende ist frei. Über das Aufstiegs-BAföG sind bis zu 75 Prozent der Kosten förderbar.
Zulassung ohne Wartezeit
Hier im Beispiel genügt die dreijährige Ausbildung der Einzelhandelskauffrau, zusätzliche Berufspraxis ist nicht erforderlich. Los geht es mit dem Kick-Off an drei Abenden, an denen die Lerngruppe zusammenfindet und alle Teilnehmer:innen ihre eigene Lernstrategie erarbeiten.
Zwei Module, drei Prüfungsbereiche
Der Stoff verteilt sich auf zwei Module und deckt die drei Prüfungsbereiche ab: Selbstmanagement im Vertrieb, operative Tätigkeiten und kundenorientierte Kommunikation. Was dahintersteht, findest du weiter unten in den Fragen. Jedes der beiden Module endet mit einem Fallstudienabend und einer freiwilligen Klausur über zwei Stunden, die vom BZW korrigiert wird. Zwischen den Terminen begleitet sie Beeps, die Lernplattform des BZW.
Prüfung
Schriftlich sind es zwei Aufgabenstellungen über je 150 Minuten, in denen primär die operativen Tätigkeiten im Vertrieb geprüft werden. Vor der schriftlichen Prüfung liegt eine viertägige Vorbereitung von Montag bis Donnerstag, die in Präsenz stattfindet. Mündlich hält unsere Einzelhandelskauffrau anschließend eine Präsentation zu einem Thema ihrer Wahl, danach folgt ein Fachgespräch. Darauf bereitet ein Einzeltermin vor, in dem es um ihr Präsentationsthema geht. Abgelegt wird die Prüfung vor der IHK Braunschweig.
Das Ergebnis: die erste Hürde ist geschafft
Nach sechs Monaten führt unsere Einzelhandelskauffrau den Titel Geprüfte Berufsspezialistin für Vertrieb (IHK) – einen bundesweit anerkannten Abschluss auf DQR-Stufe 5. Im Betrieb übernimmt sie die stellvertretende Filialleitung. Die Fläche steuert sie jetzt über Kennzahlen statt über ihr Gefühl, und beim nächsten Teamgespräch sitzt sie mit am Tisch. Die eigene Filiale ist der Schritt danach: Dafür hängt sie den Handelsfachwirt (IHK) an, jetzt mit Leitungserfahrung und einer bestandenen Prüfung im Rücken.
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Rückblickend waren es zwei Dinge, die den Weg möglich gemacht haben: Sie konnte sofort anfangen, und der Zeitraum war überschaubar. Wer noch nicht weiß, ob das Lernen neben Schichtdienst und Samstagsarbeit funktioniert, findet das in sechs Monaten heraus und muss sich dafür nicht über ein ganzes Jahr verpflichten.
Zugelassen wurde sie allein über ihre dreijährige Ausbildung, weitere Praxisjahre musste sie nicht nachweisen. Und der Stoff war von der ersten Woche an der ihres Arbeitsalltags: Kundenanalyse, Vertriebskennzahlen, Beschwerdegespräche. Nichts davon musste sie sich für später aufsparen, das meiste hat sie am nächsten Arbeitstag ausprobiert.
Der Abschluss selbst ist dabei mehr als ein Zwischenzeugnis. Er ist ein öffentlich-rechtlicher Fortbildungsabschluss nach dem Berufsbildungsgesetz, bundesweit gültig und im Deutschen Qualifikationsrahmen eingeordnet. Bei einer internen Bewerbung liegt damit etwas auf dem Tisch, das jede Personalabteilung einordnen kann. Als Stellvertretung gehört sie jetzt zum Leitungsteam und übernimmt Verantwortung, wenn die Filialleiterin nicht da ist. Was sie an diesem Punkt mitbringt, hatte sie vor sechs Monaten noch nicht: Leitungserfahrung, eine bestandene IHK-Prüfung und die Gewissheit, dass Lernen neben dem Job funktioniert. Damit fällt die Entscheidung für den Handelsfachwirt leichter als jede Entscheidung davor.
VERANTWORTUNG
Stellvertretende Leitung
Verkaufsfläche und Kennzahlen
QUALIFIKATION
Berufsspezialistin Vertrieb IHK
Bundesweit anerkannt, DQR-Stufe 5
PERSPEKTIVE
Handelsfachwirt IHK
Die nächste Stufe steht offen
Vom Verkauf in die Leitung
Fragen zu diesem Karriereweg
Wie komme ich aus dem Verkauf in eine Leitungsposition?
Den Ausschlag geben überwiegend die Anforderungen in der Stellenausschreibung. Gefragt ist dort in der Regel ein Fortbildungsabschluss der IHK, den eine Personalabteilung eindeutig einordnen kann. Das hat nichts damit zu tun, dass jahrelange Praxis auf der Fläche wenig wert wäre. Wer neue Kolleg:innen einarbeitet, den Kassenabschluss macht und bei Reklamationen entscheidet, kann fachlich längst mehr, als im Arbeitsvertrag steht. In einem Bewerbungsverfahren lässt sich das nur schwer belegen. Genau diese Lücke schließt ein Abschluss.
Die Fortbildungsabschlüsse der IHK sind aufeinander aufgebaut. Der Berufsspezialist für Vertrieb qualifiziert für vertriebliche Aufgaben mit Verantwortung und setzt direkt auf der Berufsausbildung auf. Der Handelsfachwirt ist breiter angelegt und mit einem Bachelor-Studium vergleichbar. In Stellenprofilen für die Filial-, Abteilungs- oder Teamleitung ist er der übliche Nachweis. Wenn die Filialleitung dein Ziel ist, gehört der Fachwirt irgendwann dazu. Anfangen kannst du trotzdem woanders: Viele erarbeiten sich den Weg dorthin in zwei Etappen und gehen den Fachwirt an, sobald sie den Berufsspezialisten für Vertrieb (IHK) in der Tasche haben. Der erste Abschluss zählt dabei nicht als Vorstufe, sondern als eigenständige Qualifikation, mit der du im Betrieb schon Verantwortung übernehmen kannst.
Kann jeder die Weiterbildung zum Berufsspezialisten für Vertrieb machen?
Zur Prüfung zugelassen wird, wer eine von vier Voraussetzungen erfüllt. Für den Einzelhandel sind zwei davon entscheidend: Mit der dreijährigen Ausbildung als Kaufmann:frau im Einzelhandel bist du sofort zugelassen, ohne weiteren Praxisnachweis. Nach der zweijährigen Ausbildung als Verkäufer:in kommt ein Jahr vertriebliche Praxis hinzu, das nach dem Ausbildungsabschluss liegen muss.
Entscheidend ist dabei, woher die Praxis stammt: Kundenberatung, Verkaufsgespräche und die Arbeit auf der Fläche zählen dazu. Wer in Teilzeit arbeitet, braucht entsprechend länger, weil die IHK auf eine Vollzeitstelle umrechnet. Die beiden weiteren Zulassungswege über ein Studium oder über reine Berufserfahrung findest du auf der Kursseite. Und falls du unsicher bist, ob deine Zeiten ausreichen, rechnen wir das vor der Anmeldung in einem Telefonat mit dir durch.
Welche Weiterbildung passt zu mir, wenn ich gerade erst anfange?
Drei Punkte helfen bei der Entscheidung: die Lernzeit, die du verlässlich einplanen kannst, dein Zutrauen zur Prüfung und das Tempo, in dem sich im Betrieb etwas ändern soll.
Der Berufsspezialist für Vertrieb läuft bei uns sechs Monate im Online-Abendkurs. Inhaltlich geht es um den operativen Vertrieb, also um Kundenanalyse, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Vertriebskennzahlen, Gesprächsführung und Beschwerdemanagement. Der Handelsfachwirt dauert zwölf Monate und setzt neben der Ausbildung ein Jahr Berufserfahrung im Handel voraus. Er ist breiter angelegt und behandelt zusätzlich Unternehmensführung und -steuerung, Führung und Personalmanagement, Handelsmarketing sowie Beschaffung und Logistik.
Beide Fortbildungen kannst du beim BZW absolvieren, beide enden mit einer Prüfung vor der IHK, und beide stehen für sich. Der Berufsspezialist ist die passendere Wahl, wenn du früh in vertriebliche Verantwortung willst. Mit einer dreijährigen Ausbildung kannst du sofort starten, für den Fachwirt braucht es zusätzlich Berufserfahrung. Und auch wer beide Voraussetzungen erfüllt, entscheidet sich manchmal bewusst für den kürzeren Weg zuerst. Wer noch unsicher ist, vereinbart am besten eine Schnupperstunde bei Dominique Karger-Kreth, telefonisch, per E-Mail oder im Video-Call. Du machst dann kostenfrei einen Abend Live-Unterricht in einer laufenden Gruppe mit. Ein Abend im Kurs beantwortet erfahrungsgemäß mehr Fragen als jede Kursbeschreibung.
Was kostet der Kurs und welche Förderung gibt es?
Der Online-Abendkurs kostet 2.496 Euro. Über das Aufstiegs-BAföG werden bis zu 75 Prozent der Veranstaltungskosten gefördert. Die enthaltenen Lernmittel sind davon ausgenommen, deshalb bleiben für dich 699 Euro. Die Förderung besteht dabei aus zwei Teilen: Die Hälfte der Kosten ist ein Zuschuss, den du nicht zurückzahlst, für die andere Hälfte gibt es ein zinsgünstiges Darlehen. Bestehst du die Prüfung, wird dir die Hälfte dieses Darlehens erlassen. So kommen die 75 Prozent zusammen. Für jemanden zwei Jahre nach der Ausbildung ist das die entscheidende Zahl. Die Förderung hängt weder an deinem Einkommen noch an deinem Vermögen und auch nicht am Einkommen deiner Eltern. Wer gerade erst angefangen hat zu verdienen, wird dadurch nicht schlechter gestellt als jemand mit zehn Berufsjahren.
Sprich uns an, bevor du einen Antrag ausfüllst. Wir gehen die Unterlagen mit dir durch, damit keine Förderung an einer Frist oder einem fehlenden Nachweis scheitert. Das gilt auch, wenn du ein Weiterbildungsstipendium der IHK hast, mit dem die Förderquote noch höher liegt. Zur Zahlungsweise, zu den Rabatten und zu den Prüfungsgebühren findest du alle Angaben auf der Kursseite zum Berufsspezialisten für Vertrieb (IHK).
Was bringt mir der Berufsspezialist für Vertrieb im Arbeitsalltag?
Die drei Prüfungsbereiche greifen die Aufgaben auf, die auf einer Verkaufsfläche ohnehin täglich anfallen:
- Selbstmanagement im Vertrieb: Selbstorganisation, Zeitmanagement, Feedback-Kultur. Wichtig wird das, sobald du nicht mehr nur deine eigene Arbeit planst, sondern auch die von anderen, und sobald du Rückmeldung an Kolleg:innen geben musst, die vorher auf derselben Ebene standen.
- Operative Tätigkeiten im Vertrieb: Bedarfsermittlung, Vertriebskennzahlen, Verhandlungstechniken. Dieser Bereich bildet den Schwerpunkt der schriftlichen Prüfung. Wer die Kennzahlen seines Standorts lesen kann, erkennt früher, woran eine schwache Woche gelegen hat.
- Kundenorientierte Kommunikation: Gesprächsführung, Einwandbehandlung, Beschwerdemanagement. Davon profitierst du zweifach: im schwierigen Gespräch an der Kasse und später in der mündlichen Prüfung, in der du deine Präsentation vor dem Prüfungsausschuss vertreten musst.
Die vollständigen Lerninhalte der drei Bereiche findest du auf der Kursseite zum Berufsspezialisten für Vertrieb (IHK).
Lässt sich die Weiterbildung mit Schichtdienst und Familie vereinbaren?
Der Unterricht liegt an zwei Abenden pro Woche, jeweils von 18 bis 21 Uhr, und findet live online statt. Samstage und Sonntage bleiben frei, dein Wochenenddienst ist also nicht betroffen. Für alle, die im Schichtsystem arbeiten, ist die Planbarkeit der entscheidende Punkt. Du weißt von Anfang an, welche Abende belegt sind, und kannst sie früh in den Dienstplan eintragen lassen. Das nimmt die häufigste Sorge vor einer berufsbegleitenden Fortbildung, nämlich ständig zwischen zwei Terminen entscheiden zu müssen. Eine Ausnahme gibt es: Die Prüfungsvorbereitung findet an vier Tagen in Präsenz statt, von Montag bis Donnerstag ganztags. Je nach Bundesland kannst du dafür Bildungsurlaub beantragen. Melde dich dazu einfach bei uns.
Unterrichtet wirst du von Dozent:innen, die selbst aus dem Vertrieb kommen. Die Lernmittel sind auf die Prüfung abgestimmt, damit deine Lernzeit nicht in Stoff fließt, der später nicht gefragt wird. Gerade wenn du nach dem Spätdienst noch eine Stunde ansetzt, zählt das. Sechs Monate sind außerdem eine absehbare Länge. Wer noch nicht weiß, wie sich Lernen neben dem Job anfühlt, findet es in dieser Zeit heraus. Und wenn im Betrieb oder privat etwas dazwischenkommt, sprich uns an, statt es auszusitzen. Für solche Fälle gibt es Wege, und wir kennen sie.
Andere Erfahrungen
Das sagen unsere Alumnis
Für mich war die Weiterbildung zum Fachwirt im E-Commerce vor allem der Schritt, mein praktisches Wissen nach der Ausbildung zur Kauffrau im E-Commerce durch eine offizielle fachliche Qualifikation zu untermauern.
Es ging mir dabei gar nicht um große Titelsprünge, sondern darum, dass ich mich in fachlichen Diskussionen in meinem Job sicherer fühlte und mein Wissen gezielter in Projekte einbringen kann. Die Weiterbildung hat mir genau dieses solide Fundament gegeben.
Besonders wertvoll war für mich der Perspektivwechsel: Ich habe gelernt, Projekte nicht mehr nur operativ zu betrachten, sondern das unternehmerische große Ganze zu sehen.
Ich kann BZEcom wärmstens empfehlen und würde die Weiterbildung jederzeit wieder bei diesem Bildungsträger absolvieren.
Lohnt sich der Fachwirt im E-Commerce? Für mich ein klares Ja.
Durch die Aufstiegsfortbildung konnte ich meine Rolle im Unternehmen neu definieren und einen echten Karrieresprung machen.
Als Digitaler Produktmanager verantworte ich die komplette B2C-Shopping App und leite dabei ein Team von 4 Entwicklern fachlich. In dieser Funktion bilde ich zudem die Schnittstelle zwischen Design, Analyse und Controlling. In meiner Rolle als EH-Berater E-Commerce verbinde ich die strategische Beratung mit der operativen Umsetzung.
Besonders motivierend ist es, mein Wissen bereits an unsere Auszubildenden weiterzugeben. Als nächstes folgt der Ausbilderschein, für den der Fachwirt die ideale Basis bildet. Es ist großartig zu sehen, wie sich die investierte Zeit direkt in neuer Verantwortung und Wertschätzung auszahlt.
Die Weiterbildung zur Fachwirtin im E-Commerce (IHK) habe ich während meiner Elternzeit absolviert. Eine Zeit, in der ich mich bewusst dafür entschieden habe, mich beruflich weiterzuentwickeln und neu auszurichten.
Durch die Weiterbildung konnte ich mein Wissen im Bereich E-Commerce und digitales Marketing gezielt vertiefen und gleichzeitig mein Selbstvertrauen in meine fachlichen Fähigkeiten stärken. Besonders wertvoll war für mich die Kombination aus theoretischem Know-how und praxisnahen Inhalten, die ich heute direkt auf reale Fragestellungen übertragen kann.
Nach dem erfolgreichen Abschluss im Mai 2025 konnte ich den nächsten Schritt gehen und habe eine Position als Online Marketing Managerin im E-Commerce eines Lebensmittelunternehmens übernommen.
In meiner aktuellen Rolle plane und optimiere ich digitale Marketingmaßnahmen und bringe aktiv meine Ideen zur Weiterentwicklung des Onlinegeschäfts ein.
Die Weiterbildung hat für mich eine entscheidende Rolle gespielt, da sie mir nicht nur das notwendige Fachwissen vermittelt, sondern auch die Grundlage für meinen beruflichen Neustart nach der Elternzeit geschaffen hat.“
Von Beginn an, hat mich die Fortbildung zum Fachwirt im E-Commerce, jedoch vor allem die Durchführung bei BZEcom sehr gereizt und meine hohen Erwartungen wurden weit übertroffen. Von der Organisation, über die Dozent*innen, bis hin zur Prüfungsvorbereitung hat alles vollumfänglich überzeugt.
Nach dem Abschluss des Fachwirts habe ich eine neue Position bei meinem Arbeitgeber übernommen. Durch den Fachwirt habe ich mich fachlich bestens auf die neue Aufgabe vorbereitet gefühlt. Vor allem muss man hier jedoch die Skills im Projektmanagement hervorheben, die mir besonders organisatorisch weitergeholfen haben. Der Fachwirt hat mir jedoch auch das Selbstbewusstsein gegeben, mich ab November 2025 einer neuen Herausforderung zu stellen.
Abschließend hat es mir so gut gefallen, dass ich im Nachgang direkt den Betriebswirt in Business Management beim BZW hinten dran gehangen habe.
Nach der Weiterbildung konnte ich beruflich einen großen Schritt machen: Ich bin von einer Junior- auf eine Mid-Level-Position aufgestiegen.
Im Anschluss an den E-Commerce-Fachwirt habe ich außerdem den Ausbilderschein erworben. Dadurch konnte ich die Verantwortung für vier Auszubildende übernehmen – für mich eine spannende und wichtige Weiterentwicklung.
Die Weiterbildung hat dabei eine entscheidende Rolle gespielt: Ich konnte mein fachliches Wissen vertiefen, habe deutlich mehr Selbstdisziplin entwickelt und durch die offizielle Qualifikation neue Chancen in der Berufswelt erhalten.
Alles in allem war die Weiterbildung für mich ein echter Meilenstein, der meinen beruflichen Weg nachhaltig geprägt hat.
[...] Die berufsbegleitende Weiterbildung bei Dein Bildungszentrum (BZW & BZEcom) war für mich der perfekte Schritt, um mein Wissen im E-Commerce gezielt zu vertiefen und praxisnah anzuwenden.
[...]
Heute kann ich sagen: Das, was ich bei Dein Bildungszentrum (BZW & BZEcom) gelernt habe, begleitet mich jeden Tag. Ich setze mein erlerntes Wissen täglich in meinem Job ein – sei es bei der Weiterentwicklung digitaler Vertriebsstrategien, der Optimierung von E-Commerce-Prozessen oder im gemeinsamen Austausch mit meinen Kolleginnen und Kollegen. [...]
Der Fachwirt bei Dein Bildungszentrum (BZW & BZEcom) war für mich mehr als nur eine Weiterbildung – er war ein echter Karriere-Booster und eine persönliche Weiterentwicklung, die ich jedem empfehlen kann, der im E-Commerce durchstarten möchte.
Nach meiner Fortbildung (Fachwirt im E-Commerce) bei BZEcom – konnte ich einen weiteren Schritt in meiner Karriere gehen. Durch die erworbenen Qualifikationen in verschiedenen Bereichen konnte ich eine neue Stelle als Brand Manager bekleiden, welcher mehr Verantwortung und zudem auch einen Gehaltssprung mit sich gebracht hat.
Die Weiterbildung bei BZEcom hat mich ideal auf die neue Stelle vorbereitet, sowohl fachlich als auch menschlich. Zudem konnte ich einige Kontakte knüpfen, wodurch man sich hier und da auch nach der Weiterbildung gegenseitig unterstützen kann und Erfahrungen austauscht.
Bevor ich mich selbstständig gemacht habe, war ich in verschiedenen Agenturen tätig und habe dort als Projektleiterin zahlreiche Webshop-Projekte begleitet. Dabei habe ich schon viel über E-Commerce gelernt – allerdings oft aus dem Bauch heraus und auf Basis meiner Erfahrung.
Durch die Weiterbildung zur Fachwirtin konnte ich dieses Wissen deutlich vertiefen und auf eine solide Basis stellen. Themen wie Conversion Rate Optimierung und die Gestaltung der Customer Journey sind heute feste Bestandteile meiner Beratung. Vieles, was vorher Intuition war, hat nun eine klare Struktur und ein fachliches Fundament.
Mit diesem Rüstzeug habe ich den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und arbeite heute als Shopify Expert. Es macht mir große Freude, meine Kunden dabei zu unterstützen, ihre Shops professionell aufzubauen und erfolgreich weiterzuentwickeln.
Die Weiterbildung hat mir nicht nur fachliches Wissen, sondern auch das Selbstvertrauen gegeben, meinen eigenen Weg im E-Commerce zu gehen.
Die Weiterbildung zur E-Commerce Fachwirtin über das BZEcom war die ideale Lösung, Vorlesungen in den Abendstunden und gleichbleibenden Arbeitsalltag miteinander zu verknüpfen, um meinen Horizont zu erweitern.
Neben der fachlichen Komponente, konnte ich persönlich über mich hinaus wachsen und damit eine super Basis für meinen weiteren Werdegang schaffen. Ich würde es jederzeit wieder so machen.
Nach meinem erfolgreichen Abschluss als Fachwirtin im E-Commerce bei BZEcom habe ich mein Wissen im Bereich Onlinehandel, Marketing und digitaler Strategien weiter vertieft. Anschließend arbeitete ich als Social Media Managerin in einem mittelständischen Unternehmen, wo ich meine Kenntnisse in der Praxis anwenden und ausbauen konnte. Dabei habe ich nicht nur gelernt, wie man kreative Inhalte entwickelt, sondern auch, wie wichtig eine gut durchdachte Strategie hinter jedem Post und jeder Kampagne ist.
Mit diesem fundierten fachlichen Wissen und meiner Erfahrung im Social-Media-Bereich möchte ich nun den nächsten Schritt gehen und mich selbstständig als Content Creatorin machen. Mein Ziel ist es, Unternehmen und Marken dabei zu unterstützen, ihre Online-Präsenz mit authentischem und ansprechenden Content auszubauen – von Social-Media-Strategien über kreative Beiträge bis hin zu Storytelling, das wirklich im Kopf bleibt.
Dank meiner Ausbildung im E-Commerce kann ich meine Kund:innen in Zukunft ganzheitlich beraten: von der Entwicklung einer Social-Media-Strategie bis hin zur Erstellung von Inhalten, die Reichweite und Umsatz steigern.
Nach meiner Weiterbildung konnte ich das erworbene Wissen direkt einsetzen, was mir enorm geholfen hat, den nächsten beruflichen Schritt einzuleiten. Kurz darauf wurde ich von einem Beratungsunternehmen im E-Commerce abgeworben, wo ich nun tätig bin.
Die Weiterbildung und ausführliche Vorbereitung von BZEcom bzw. Dein Bildungszentrum war dabei ein wichtiger Baustein für diesen Erfolg.
Nach meinem Fachwirt im E-Commerce, den ich im November 2023 bei dein Bildungszentrum abgeschlossen habe, habe ich mich im April 2024 dazu entschieden, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Gemeinsam mit meinen zwei Geschäftspartnern leite ich seitdem den Online-Shop „daedelow-parkett.de“. Unser Fokus liegt auf dem Online-Handel mit hochwertigen Bodenbelägen in der DACH-Region.
Nach dem erfolgreichen Abschluss des Fachwirts bei Dein Bildungszentrum wechselte ich zunächst zwischen zwei Start-up-Projekten, bevor ich im Dezember 2023 die workwear one GmbH gründete. Hier profitiere ich täglich von dem breiten Themenspektrum, das ich im Rahmen meines Fachwirts vertiefen konnte.
Diese breitgefächerte Wissensbasis ermöglicht es mir, viele Aufgaben und Prozesse in meinem Unternehmen eigenständig zu übernehmen.
Nachdem ich meinen Abschluss zum Fachwirt im E-Commerce bei dein Bildungszentrum erfolgreich ablegen konnte, selber schon einiges an Führungserfahrung für spezifische Bereiche sammeln konnte und mir die Arbeit mit jungen und lernwilligen Menschen viel Spaß bereitet, war die Motivation groß den Weg in die nebenberufliche Selbstständigkeit als freiberuflicher Dozent zu suchen.
Weitere Karrierewege im Überblick
Dieser beispielhafte Start Richtung Filialleitung ist ein Weg von vielen. Sieh dir an, wie andere Optionen aussehen und welcher Lehrgang dazu passt.
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