Vom Verkäufer zum Filialleiter dank Handelsfachwirt
- Handelsfachwirt:in (IHK)
- 12 Monate berufsbegleitend
Berufspraxis, aber kein Abschluss? So kann der Weg vom Verkäufer zum Filialleiter mit dem Handelsfachwirt (IHK) beim BZW aussehen.
Verantwortung ohne Titel
Passt die Weiterbildung zu dir und deinem Alltag im Handel? Wir zeigen dir an einem Beispiel, wie der Weg in die Filialleitung aussehen kann und was dich dabei erwartet, wenn du dich für das BZW entscheidest.
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Viele im Einzelhandel kennen diese Situation. Unser Beispiel-Verkäufer arbeitet seit fünf Jahren im Textileinzelhandel und kennt seine Filiale mit den zwölf Mitarbeitenden. Dienstplanentwürfe und Kassenabschluss laufen über ihn, neue Kolleg:innen arbeitet er ein, und wenn die Leitung frei hat, vertritt er sie. Auf dem Papier ist er Verkäufer, an diesen Tagen entscheidet er trotzdem, welche Ware vorn liegt, wer die Umkleiden übernimmt und wie der Tag besetzt wird.
Am nächsten Tag steht er wieder im Verkauf. Ob die neue Platzierung den Umsatz gebracht hat, zeigen die Monatszahlen. Besprochen werden sie ohne ihn. Als die Filialleitung intern ausgeschrieben wird, steht auf der Anforderungsliste ein Abschluss der IHK. In der Bewerbung zählt am Ende, was sich belegen lässt. Vielleicht geht es dir ähnlich. Wie dieser Nachweis aussehen kann, zeigen wir dir im Folgenden mit dem Handelsfachwirt (IHK) beim BZW.
Fünf Jahre Praxis, aber kein Abschluss als Nachweis.
Die Filialleitung übernehmen – mit Qualifikation.
Der Weg zum Abschluss
So läuft die Weiterbildung
Er entscheidet sich für den Online-Abendkurs Handelsfachwirt:in (IHK) und lernt zwölf Monate neben dem Job. Die Starttermine richten sich nach den IHK-Prüfungen im Frühjahr und Herbst.
Kick-Off
Drei Abende im Live-Webinar von 18 bis 21 Uhr. Er erarbeitet seine Lernstrategie für das kommende Jahr und weiß danach, wer bei Fragen für ihn da ist. Seine Lerngruppe steht ab hier fest und bleibt bis zur Prüfung zusammen.
Vier Module
Zwei Abende pro Woche, 18 bis 21 Uhr, am Wochenende ist frei. Am Ende jedes Moduls bearbeitet er Fallstudien im Live-Webinar. Dazu kommt eine freiwillige Klausur über vier Stunden, die wir für ihn bewerten. Zwischen den Terminen fragt er Beeps, seinen digitalen Lernpartner.
Prüfung in Etappen
Modul 1 und 2 bereiten ihn auf die erste schriftliche Teilprüfung vor, Modul 3 und 4 auf die zweite. Vor jeder liegt eine Vorbereitungswoche in Vollzeit. Für die mündliche Prüfung bekommt er einen Einzeltermin zu seinem Präsentationsthema.
Das Ergebnis: Aufstieg zum Filialleiter
Nach zwölf Monaten hält unser Verkäufer den Abschluss in der Hand, der bei der Ausschreibung gefordert war. Damit bewirbt er sich auf die intern erneut ausgeschriebene Filialleitung, und die Anforderung, an der es zuvor scheiterte, erfüllt er jetzt. Die Monatszahlen bekommt er nicht mehr nachgereicht, er legt sie vor. Was auf der Fläche passiert, begründet er mit Zahlen statt mit Erfahrung.
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Rückblickend hat sich vor allem seine Rolle verändert. Die Dienstpläne entwirft er nicht mehr nur, er verantwortet sie. Und wenn er die Ware anders platziert, sieht er an den Kennzahlen, ob es etwas gebracht hat.
Geholfen hat dabei die Struktur des Lehrgangs. Statt zwölf Monate auf eine große Prüfung hinzuarbeiten, hat er zwei schriftliche Teilprüfungen nacheinander abgelegt, jede mit eigener Vorbereitungswoche davor. Die freiwilligen Klausuren am Modulende haben ihm früh gezeigt, wo er noch nachlegen musste.
Der Abschluss ist dabei mehr als ein Zertifikat. Der Geprüfte Handelsfachwirt ist ein öffentlich-rechtlicher Abschluss der IHK auf DQR-Stufe 6, also mit einem Bachelor vergleichbar, international Bachelor Professional of Trade and Commerce. Dazu kommt etwas, das im Handel praktisch zählt: Wer die Fortbildungsprüfung besteht, ist von der schriftlichen Prüfung des Ausbilderscheins befreit und braucht für den AdA-Schein nur noch die mündliche Prüfung.
VERANTWORTUNG
Team von 12 Personen
Filialleitung
QUALIFIKATION
Handelsfachwirt IHK
Bachelor Professional, DQR-Stufe 6
PERSPEKTIVE
Betriebswirt IHK
Nächste Stufe auf Master-Niveau
Was uns am häufigsten gefragt wird
Vom Verkauf in die Filialleitung
Wie komme ich aus dem Verkauf in eine Leitungsposition?
Entschieden wird das meist schon in der Stellenausschreibung. Gefragt ist dort in der Regel ein Fortbildungsabschluss der IHK, den eine Personalabteilung eindeutig einordnen kann. Das hat nichts damit zu tun, dass jahrelange Praxis auf der Fläche wenig wert wäre. Wer neue Kolleg:innen einarbeitet, den Kassenabschluss macht und bei Reklamationen entscheidet, kann fachlich längst mehr, als im Arbeitsvertrag steht. Im Bewerbungsverfahren kannst du das nur schwer belegen, und genau diese Lücke schließt ein Abschluss.
Der Handelsfachwirt ist dafür im Handel der übliche Nachweis. Er qualifiziert für Fach- und Führungsaufgaben auf mittlerer Managementebene, und die Abteilungs-, Filial- oder Teamleitung gehört ausdrücklich zu den Positionen, auf die er vorbereitet. Dazu kommen Aufgaben wie Personalplanung, Einkauf oder Marketing. Ein Abitur brauchst du dafür nicht. Mit bestandener Prüfung darfst du sogar an einer Hochschule studieren, auch ohne Abitur oder Fachabitur.
Kann jeder die Weiterbildung zum Handelsfachwirt machen?
Zur Prüfung zugelassen wird, wer eine von sechs Voraussetzungen erfüllt. Für den Einzelhandel sind vor allem die ersten beiden die üblichen:
- Mit einer dreijährigen kaufmännischen Ausbildung im Handel, etwa als Kaufmann:frau im Einzelhandel, brauchst du danach ein Jahr Berufserfahrung im Handel.
- Nach der Ausbildung als Verkäufer:in oder in einem anderen dreijährigen kaufmännisch-verwaltenden Beruf sind es zwei Jahre.
- Für Fachlagerist:innen gelten drei Jahre, mit 90 ECTS-Punkten aus einem betriebswirtschaftlichen Studium zwei.
- Ohne abgeschlossene Ausbildung brauchst du fünf Jahre Berufserfahrung im Handel.
Die Berufspraxis muss Bezug zu den Tätigkeiten des Handelsfachwirts haben und wird auf eine Vollzeitstelle umgerechnet. Wer in Teilzeit arbeitet, braucht entsprechend länger. Falls du unsicher bist, ob deine Zeiten ausreichen, rechnen wir das vor der Anmeldung in einem Telefonat mit dir durch.
Welche Wahlqualifikation passt zur Filialleitung?
Zur Wahl stehen Vertriebssteuerung, Handelslogistik, Außenhandel und Einkauf. Für den Weg in die Filialleitung im Einzelhandel ist die Vertriebssteuerung die naheliegende Wahl. Sie wird in der zweiten schriftlichen Teilprüfung in einer eigenen Klausur über 120 Minuten geprüft und kann zugleich einer der beiden Handlungsbereiche deiner mündlichen Präsentation sein.
Die anderen drei Schwerpunkte sind deshalb nicht falsch, sie passen nur zu anderen Aufgaben. Handelslogistik passt zu Lager und Warenfluss, Einkauf zur Beschaffungsseite, Außenhandel zum internationalen Geschäft. In unserem Beispiel fiel die Wahl auf die Vertriebssteuerung, weil die Filialleitung genau diese Zahlen verantwortet. Welche zu deinem Betrieb passt, besprechen wir gern vorab.
Lässt sich die Weiterbildung mit Schichtdienst und Familie vereinbaren?
Der Unterricht liegt an zwei Abenden pro Woche, jeweils von 18 bis 21 Uhr, und findet live online statt. Samstage und Sonntage bleiben frei, dein Wochenenddienst ist also nicht betroffen. Wenn dir ein ganzer Unterrichtstag lieber ist als zwei Abende, gibt es den Kurs auch als Tageskurs mit einem Tag pro Woche.
Für alle, die im Schichtsystem arbeiten, zählt vor allem die Planbarkeit. Die Termine stehen von Anfang an fest und lassen sich früh im Dienstplan hinterlegen. Zwischen den Terminen ist Beeps verfügbar, die Lernplattform des BZW, sodass du auch nach einem Spätdienst mal eine halbe Stunde Inhalte wiederholen kannst.
Eine Ausnahme gibt es: Vor jeder schriftlichen Teilprüfung liegt eine Vorbereitungswoche in Vollzeit, Montag bis Donnerstag ganztags und freitags bis mittags. Dafür kannst du je nach Bundesland Bildungsurlaub beantragen. Melde dich dazu einfach bei uns.
Was kostet der Kurs und welche Förderung gibt es?
Der Online-Abendkurs kostet 3.496 Euro. Über das Aufstiegs-BAföG werden bis zu 75 Prozent der Veranstaltungs- und Prüfungskosten gefördert, für dich bleiben dann 1.049 Euro. Das Aufstiegs-BAföG ist unabhängig von deinem Einkommen und deinem Vermögen, auch vom Einkommen deiner Eltern. Beim Ausfüllen der Anträge helfen wir dir. Falls du ein Weiterbildungsstipendium der IHK hast, sind sogar bis zu 90 Prozent möglich.
Dazu kommt der Meisterbonus: Mehrere Bundesländer zahlen nach bestandener Prüfung eine Prämie, in Hessen sind es 3.500 Euro, in Bayern 3.000 Euro. Voraussetzung ist in der Regel, dass du dort wohnst oder arbeitest und die Prüfung ablegst. Die Fortbildung kannst du trotzdem bei uns machen. Zur Ratenzahlung, zu den Rabatten und zu den Prüfungsgebühren findest du alle Angaben auf der Kursseite zum Handelsfachwirt.
Andere Erfahrungen
Das sagen unsere Alumnis
Für mich war die Weiterbildung zum Fachwirt im E-Commerce vor allem der Schritt, mein praktisches Wissen nach der Ausbildung zur Kauffrau im E-Commerce durch eine offizielle fachliche Qualifikation zu untermauern.
Es ging mir dabei gar nicht um große Titelsprünge, sondern darum, dass ich mich in fachlichen Diskussionen in meinem Job sicherer fühlte und mein Wissen gezielter in Projekte einbringen kann. Die Weiterbildung hat mir genau dieses solide Fundament gegeben.
Besonders wertvoll war für mich der Perspektivwechsel: Ich habe gelernt, Projekte nicht mehr nur operativ zu betrachten, sondern das unternehmerische große Ganze zu sehen.
Ich kann BZEcom wärmstens empfehlen und würde die Weiterbildung jederzeit wieder bei diesem Bildungsträger absolvieren.
Lohnt sich der Fachwirt im E-Commerce? Für mich ein klares Ja.
Durch die Aufstiegsfortbildung konnte ich meine Rolle im Unternehmen neu definieren und einen echten Karrieresprung machen.
Als Digitaler Produktmanager verantworte ich die komplette B2C-Shopping App und leite dabei ein Team von 4 Entwicklern fachlich. In dieser Funktion bilde ich zudem die Schnittstelle zwischen Design, Analyse und Controlling. In meiner Rolle als EH-Berater E-Commerce verbinde ich die strategische Beratung mit der operativen Umsetzung.
Besonders motivierend ist es, mein Wissen bereits an unsere Auszubildenden weiterzugeben. Als nächstes folgt der Ausbilderschein, für den der Fachwirt die ideale Basis bildet. Es ist großartig zu sehen, wie sich die investierte Zeit direkt in neuer Verantwortung und Wertschätzung auszahlt.
Die Weiterbildung zur Fachwirtin im E-Commerce (IHK) habe ich während meiner Elternzeit absolviert. Eine Zeit, in der ich mich bewusst dafür entschieden habe, mich beruflich weiterzuentwickeln und neu auszurichten.
Durch die Weiterbildung konnte ich mein Wissen im Bereich E-Commerce und digitales Marketing gezielt vertiefen und gleichzeitig mein Selbstvertrauen in meine fachlichen Fähigkeiten stärken. Besonders wertvoll war für mich die Kombination aus theoretischem Know-how und praxisnahen Inhalten, die ich heute direkt auf reale Fragestellungen übertragen kann.
Nach dem erfolgreichen Abschluss im Mai 2025 konnte ich den nächsten Schritt gehen und habe eine Position als Online Marketing Managerin im E-Commerce eines Lebensmittelunternehmens übernommen.
In meiner aktuellen Rolle plane und optimiere ich digitale Marketingmaßnahmen und bringe aktiv meine Ideen zur Weiterentwicklung des Onlinegeschäfts ein.
Die Weiterbildung hat für mich eine entscheidende Rolle gespielt, da sie mir nicht nur das notwendige Fachwissen vermittelt, sondern auch die Grundlage für meinen beruflichen Neustart nach der Elternzeit geschaffen hat.“
Von Beginn an, hat mich die Fortbildung zum Fachwirt im E-Commerce, jedoch vor allem die Durchführung bei BZEcom sehr gereizt und meine hohen Erwartungen wurden weit übertroffen. Von der Organisation, über die Dozent*innen, bis hin zur Prüfungsvorbereitung hat alles vollumfänglich überzeugt.
Nach dem Abschluss des Fachwirts habe ich eine neue Position bei meinem Arbeitgeber übernommen. Durch den Fachwirt habe ich mich fachlich bestens auf die neue Aufgabe vorbereitet gefühlt. Vor allem muss man hier jedoch die Skills im Projektmanagement hervorheben, die mir besonders organisatorisch weitergeholfen haben. Der Fachwirt hat mir jedoch auch das Selbstbewusstsein gegeben, mich ab November 2025 einer neuen Herausforderung zu stellen.
Abschließend hat es mir so gut gefallen, dass ich im Nachgang direkt den Betriebswirt in Business Management beim BZW hinten dran gehangen habe.
Nach der Weiterbildung konnte ich beruflich einen großen Schritt machen: Ich bin von einer Junior- auf eine Mid-Level-Position aufgestiegen.
Im Anschluss an den E-Commerce-Fachwirt habe ich außerdem den Ausbilderschein erworben. Dadurch konnte ich die Verantwortung für vier Auszubildende übernehmen – für mich eine spannende und wichtige Weiterentwicklung.
Die Weiterbildung hat dabei eine entscheidende Rolle gespielt: Ich konnte mein fachliches Wissen vertiefen, habe deutlich mehr Selbstdisziplin entwickelt und durch die offizielle Qualifikation neue Chancen in der Berufswelt erhalten.
Alles in allem war die Weiterbildung für mich ein echter Meilenstein, der meinen beruflichen Weg nachhaltig geprägt hat.
[...] Die berufsbegleitende Weiterbildung bei Dein Bildungszentrum (BZW & BZEcom) war für mich der perfekte Schritt, um mein Wissen im E-Commerce gezielt zu vertiefen und praxisnah anzuwenden.
[...]
Heute kann ich sagen: Das, was ich bei Dein Bildungszentrum (BZW & BZEcom) gelernt habe, begleitet mich jeden Tag. Ich setze mein erlerntes Wissen täglich in meinem Job ein – sei es bei der Weiterentwicklung digitaler Vertriebsstrategien, der Optimierung von E-Commerce-Prozessen oder im gemeinsamen Austausch mit meinen Kolleginnen und Kollegen. [...]
Der Fachwirt bei Dein Bildungszentrum (BZW & BZEcom) war für mich mehr als nur eine Weiterbildung – er war ein echter Karriere-Booster und eine persönliche Weiterentwicklung, die ich jedem empfehlen kann, der im E-Commerce durchstarten möchte.
Nach meiner Fortbildung (Fachwirt im E-Commerce) bei BZEcom – konnte ich einen weiteren Schritt in meiner Karriere gehen. Durch die erworbenen Qualifikationen in verschiedenen Bereichen konnte ich eine neue Stelle als Brand Manager bekleiden, welcher mehr Verantwortung und zudem auch einen Gehaltssprung mit sich gebracht hat.
Die Weiterbildung bei BZEcom hat mich ideal auf die neue Stelle vorbereitet, sowohl fachlich als auch menschlich. Zudem konnte ich einige Kontakte knüpfen, wodurch man sich hier und da auch nach der Weiterbildung gegenseitig unterstützen kann und Erfahrungen austauscht.
Bevor ich mich selbstständig gemacht habe, war ich in verschiedenen Agenturen tätig und habe dort als Projektleiterin zahlreiche Webshop-Projekte begleitet. Dabei habe ich schon viel über E-Commerce gelernt – allerdings oft aus dem Bauch heraus und auf Basis meiner Erfahrung.
Durch die Weiterbildung zur Fachwirtin konnte ich dieses Wissen deutlich vertiefen und auf eine solide Basis stellen. Themen wie Conversion Rate Optimierung und die Gestaltung der Customer Journey sind heute feste Bestandteile meiner Beratung. Vieles, was vorher Intuition war, hat nun eine klare Struktur und ein fachliches Fundament.
Mit diesem Rüstzeug habe ich den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und arbeite heute als Shopify Expert. Es macht mir große Freude, meine Kunden dabei zu unterstützen, ihre Shops professionell aufzubauen und erfolgreich weiterzuentwickeln.
Die Weiterbildung hat mir nicht nur fachliches Wissen, sondern auch das Selbstvertrauen gegeben, meinen eigenen Weg im E-Commerce zu gehen.
Die Weiterbildung zur E-Commerce Fachwirtin über das BZEcom war die ideale Lösung, Vorlesungen in den Abendstunden und gleichbleibenden Arbeitsalltag miteinander zu verknüpfen, um meinen Horizont zu erweitern.
Neben der fachlichen Komponente, konnte ich persönlich über mich hinaus wachsen und damit eine super Basis für meinen weiteren Werdegang schaffen. Ich würde es jederzeit wieder so machen.
Nach meinem erfolgreichen Abschluss als Fachwirtin im E-Commerce bei BZEcom habe ich mein Wissen im Bereich Onlinehandel, Marketing und digitaler Strategien weiter vertieft. Anschließend arbeitete ich als Social Media Managerin in einem mittelständischen Unternehmen, wo ich meine Kenntnisse in der Praxis anwenden und ausbauen konnte. Dabei habe ich nicht nur gelernt, wie man kreative Inhalte entwickelt, sondern auch, wie wichtig eine gut durchdachte Strategie hinter jedem Post und jeder Kampagne ist.
Mit diesem fundierten fachlichen Wissen und meiner Erfahrung im Social-Media-Bereich möchte ich nun den nächsten Schritt gehen und mich selbstständig als Content Creatorin machen. Mein Ziel ist es, Unternehmen und Marken dabei zu unterstützen, ihre Online-Präsenz mit authentischem und ansprechenden Content auszubauen – von Social-Media-Strategien über kreative Beiträge bis hin zu Storytelling, das wirklich im Kopf bleibt.
Dank meiner Ausbildung im E-Commerce kann ich meine Kund:innen in Zukunft ganzheitlich beraten: von der Entwicklung einer Social-Media-Strategie bis hin zur Erstellung von Inhalten, die Reichweite und Umsatz steigern.
Nach meiner Weiterbildung konnte ich das erworbene Wissen direkt einsetzen, was mir enorm geholfen hat, den nächsten beruflichen Schritt einzuleiten. Kurz darauf wurde ich von einem Beratungsunternehmen im E-Commerce abgeworben, wo ich nun tätig bin.
Die Weiterbildung und ausführliche Vorbereitung von BZEcom bzw. Dein Bildungszentrum war dabei ein wichtiger Baustein für diesen Erfolg.
Nach meinem Fachwirt im E-Commerce, den ich im November 2023 bei dein Bildungszentrum abgeschlossen habe, habe ich mich im April 2024 dazu entschieden, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Gemeinsam mit meinen zwei Geschäftspartnern leite ich seitdem den Online-Shop „daedelow-parkett.de“. Unser Fokus liegt auf dem Online-Handel mit hochwertigen Bodenbelägen in der DACH-Region.
Nach dem erfolgreichen Abschluss des Fachwirts bei Dein Bildungszentrum wechselte ich zunächst zwischen zwei Start-up-Projekten, bevor ich im Dezember 2023 die workwear one GmbH gründete. Hier profitiere ich täglich von dem breiten Themenspektrum, das ich im Rahmen meines Fachwirts vertiefen konnte.
Diese breitgefächerte Wissensbasis ermöglicht es mir, viele Aufgaben und Prozesse in meinem Unternehmen eigenständig zu übernehmen.
Nachdem ich meinen Abschluss zum Fachwirt im E-Commerce bei dein Bildungszentrum erfolgreich ablegen konnte, selber schon einiges an Führungserfahrung für spezifische Bereiche sammeln konnte und mir die Arbeit mit jungen und lernwilligen Menschen viel Spaß bereitet, war die Motivation groß den Weg in die nebenberufliche Selbstständigkeit als freiberuflicher Dozent zu suchen.
Weitere Karrierewege im Überblick
Der Aufstieg in die Filialleitung ist ein Weg von vielen. Sieh dir an, wie andere Ausgangssituationen aussehen und welcher Lehrgang dazu passt.
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